Unsere Malteser vom Lille Lykkestjern
  Erziehungsbeginn ?
 
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 Wann beginnt man mit der Erziehung

Die Erziehung eines Hundes beginnt wenn wir uns entschieden haben für einen bestimmten Welpen aus einem bestimmten Wurf.
Also schon dann wenn wir unser neues Familienmitglied beim Züchter ausgesucht haben. Bei unseren Besuchen können wir das tun was die Mutter auch macht, zeigen was wir dulden oder nicht. Der Welpe muß lernen zu unterscheiden was er tun darf und was nicht.
Am leichtesten können wir dem Welpen durch konsequentes Verhalten und unsere Reaktionen lernen was wir von Ihm wollen.

Hier ist es wichtig das alle Familienmitglieder das gleiche tun. Alle Hör- und Sichtzeichen sollten immer gleich sein und jeder sollte darauf achten das sie ausgeführt werden.
Die meisten falschen Dinge, sind vorhersehbar. Er wird nach dem Aufwachen pullern wollen, nach dem Fressen Kot absetzen, dies kann man an seinem Verhalten erkennen.
Wenn wir seine Zeichen richtig und rechtzeitig erkennen, und schnell an einen von uns ausgewählten Platz bringen wird er schnell merken was wir von ihm wollen und sich schon bald bemerkbar machen, wenn er raus will. An Besuchern hochspringen, am Zaun kläffen, oder an der Tür, wenn es klingelt, zu anderen Hunden laufen wollen
unseren Rückruf womöglich überhören sind alles Dinge, die mit geeignetem Alternativtraining von Anfang an in erwünschte Bahnen gelenkt werden können, und zwar über positive Bestärkung!
Ein Welpe lernt bei allem, was er tut. Je mehr Sie ihn gerade in den ersten Wochen nach der Übernahme, lernen lassen, dazu gehören auch Suchspiele je mehr unterschiedliche Situationen Sie ihm bieten, desto leichter wird er sein Leben lang lernen. Sie müssen die Situationen schaffen und lenken, d.h. darauf achten, den Welpen nicht zu überfordern. Kurze Lernphasen da der Welpe nur eine kurze Konzentrationszeit hat, er ermüdet rasch. Verunsichern oder beschützen sie ihn nicht. Der Welpe muss aufmerksam beobachtet werden, erwünschtes Verhalten (z.B. das Lösen am richtigen Platz) müssen bestätigt/belohnt werden. Achten Sie darauf, unmittelbar zu loben, damit der Hund richtig verknüpfen kann wofür er gelobt wird. Einen Welpen beispielsweise für das Lösen an der richtigen Stelle im Garten zu loben, wenn er wieder das Haus betritt, ist viel zu spät! Er wird diese Belohnung mit dem Hereinkommen ins Haus verknüpfen.
Bei vielen dieser Dinge ist eine gut geführte Welpenspielstunde unerlässlich! Dort erhalten Sie auch Hinweise, wie Sie die Dinge, die Sie zu Hause üben müssen, am besten durchführen. Achten Sie auf Konsequenz im Umgang mit dem Hund, dies gibt ihm Sicherheit. Bei Begegnungen mit anderen, erwachsenen Hunden, sollten Sie nicht auf den "Welpenschutz" vertrauen, dieser gilt nur gegenüber Welpen aus dem eigenen Rudel. Es gibt durchaus Hunde, die Welpen beißen! Ersparen Sie Ihrem Welpen diese Erfahrung, indem Sie ihn nur mit gut sozialisierten erwachsenen Hunden spielen lassen.

 
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